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Teil 1: Symphonie des Lebens
Sommer 1991: Sieben Kilometer Luftlinie westlich von Halle gründet Till Brömme in einem Vierseithof sein Atelier. Die Atmosphäre ist durchaus ländlich geprägt. Auf dem umfänglichen Areal entsteht über die Jahre der Ausgangspunkt vielseitiger Unternehmungen. Mit Till Brömme arbeiten auf dem Gelände Künstler aus dem In- und Ausland. Es ist ein langfristig geplanter Gestaltungsakt. Und es ist ein Ringen mit der Zeit: Der Vierseithof mit seinen Grundmauern, die um 1750 datiert werden, wird mit allem zeitgemäßen technischen Gerät mindestens einmal auf den Kopf gestellt. Geschichtliches Puzzle Mitte der neuziger Jahre erst entdecken Chronisten, dass der Vater G. F. Händels in der Gemarkung von Zappendorf einen Weinberg besessen hat. Direkt über einem ortsnahen See wird auch heute noch Wein auf Händels Weinberg angebaut. Übrigens: Der besagte See gehörte früher zum jetzigen Vierseithof von Till Brömme, und es steht zu vermuten, dass wir zumindestens eine frühe Sequenz von Georg Friedrich Händels Wassermusik diesem schönen Blick auf das Gewässer zu verdanken haben... Teil 2: TRES BIEN...>> |